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WIFI-Fleischakademie 
SPAR-Mitarbeiter/innen erlernen Grill- und Fleisch-Know-how im Inhouse Training

Maßgeschneidert Lernen bringt mehr: WIFI hat für SPAR Österreich maßgeschneiderte, firmeninterne Trainings entwickelt. Dabei herausgekommen ist die Fleischakademie, auf der die SPAR-Mitarbeiter/innen die Qualität ihrer eigenen Produkte erforschen.

Video zur Fleischakademie

Lernen von den Besten
SPAR setzt auf WIFI-Train the Trainer-ProgrammSPAR Österreich

Das Lernen wird beim Lebensmittelhändler SPAR groß geschrieben. Hausinterne Fachexperten geben ihr Wissen laufend an Mitarbeiter/innen weiter. „Dies alles erfordert eine Kombination aus Fach- und Trainerkompetenz. In die Weiterentwicklung der Trainerkompetenz wollen wir verstärkt investieren“, erklärt MMag. Raimund Lainer, Leiter der SPAR Konzern-Personalentwicklung. „Unser Ziel ist es, dass jeder unserer Trainer die methodische und didaktische Kompetenz hat, um erwachsenengerechtes Lernen zu ermöglichen.“ Gemeinsam mit Weiterbildungspartner WIFI International entwickelte das Unternehmen eine einheitliche Fachtrainerausbildung für SPAR in Tschechien, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Italien und Österreich. Überzeugt hat Lainer vor allem die didaktische Basis: Das WIFI-Lernmodell LENA erleichtert mit innovativen Methoden das lebendige, nachhaltige Lehren und Lernen.

International aus einem Guss
„Wesentlich bei der Entscheidung für das WIFI war, dass die Trainings in allen Ländern nach gleichen Standards stattfinden“, ergänzt Josef Huber, Personalentwickler der Austria SPAR International AG. „Das können nur wenige Anbieter leisten. Außerdem schätzen wir die engagierten, muttersprachlichen WIFI-Trainer/innen vor Ort, die unsere SPAR-Normen und Werte exakt in die jeweilige Sprache und Kultur übersetzen.“ Mit der professionellen, unkomplizierten Zusammenarbeit ist er sehr zufrieden: Es gibt nur einen WIFI-Ansprechpartner, der alles international koordiniert.

Der Erfolg der ersten Trainings kann sich sehen lassen: „Das Feedback der 140 Teilnehmer/innen aus allen sechs Ländern ist sehr positiv“, so Huber und Lainer unisono. „Neue Methoden werden oft schon am nächsten Tag umgesetzt!“ Und zügig geht es weiter: Nach der Basisausbildung durchlaufen die SPAR-Trainer/innen nächstes Jahr die Stufe zum/zur Fachtrainer/in und können schließlich das Trainerzertifikat nach ISO erwerben.

Video zum SPAR Train-the-Trainer-Programm
 

„Wachstum braucht qualifizierte Führung“
MIBA setzt auf maßgeschneiderte PersonalentwicklungMIBA

„Lebenslanges Lernen und gut ausgebildete Führungskräfte sind aus unserer Erfahrung ein absolutes Erfolgskriterium. Und das nutzen wir auch“, betont Bernhard Reisner, Vice President Human Capital beim Laakirchner Familienbetrieb MIBA AG. Das Technologieunternehmen mit Standorten auf der ganzen Welt ist einer der führenden Zulieferer der internationalen Motoren- und Fahrzeugindustrie. Im Zuge des stetigen Wachstums steigt an allen Standorten der Bedarf an qualifiziertem Management. Waren Führungskräfteweiterbildungen bisher oft hausgemacht, setzte MIBA am Standort Slowakei nun erstmals auf externe Unterstützung. „Wir haben uns für WIFI International als Weiterbildungspartner entschieden, weil wir die Professionalität der Schulungen schon aus Österreich kannten“, so Reisner. „Und ich muss sagen, eine so hohe Qualität hatten wir noch nie! Die Rückmeldungen waren geradezu euphorisch!“

Praxis für die Führungsrolle
Insbesondere berichten die 40 Teilnehmer/innen des firmeninternen Führungskräftetrainings über mehr Sicherheit in ihrer Entscheiderrolle, haben gelernt, sich selbst zu führen und wissen über ihre Stärken Bescheid. „Die WIFI-Trainerin war einfach sehr gut“, betont Reisner. „Sie fand sofort Zugang zu den Leuten und wendete stark praxisorientierte Methoden an, die es ermöglichen, vieles selbst auszuprobieren und dann auch gleich im Unternehmen umzusetzen.“ Wichtig war Reisner, dass die Trainerin selbst Slowakin war: „Es geht ja viel um persönliche Themen, da muss man sich sprachlich zu Hause fühlen.“ So ganz nebenbei stärkten die Teilnehmer/innen auch den unternehmensinternen Zusammenhalt. Reisner ist sich sicher: „Noch im Herbst starten wir das nächste WIFI-Führungskräftetraining!“

Wenn Forscher/innen weiterlernen
AIT setzt auf maßgeschneiderte PersonalentwicklungAIT_WMW9237_1.jpg

„Wie wir aktuell arbeiten, hat nicht mehr viel mit dem Bild zu tun, das sich Menschen traditionellerweise vom Forscherleben machen“, weiß Dr. Elvira Welzig, strategische Personalentwicklerin beim Austrian Institute of Technology (AIT), der größten außeruniversitären Forschungseinrichtung Österreichs. Ihre 700 Mitarbeiter/innen, die sich unter anderem mit der Zukunft von Infrastrukturthemen in Energie und Mobilität, Datensicherheit und Gesundheit beschäftigen, brauchen zusätzlich zum Fachwissen heute auch Kompetenzen in Projektmanagement, BWL und rechtlichen Rahmenbedingungen. Ganz wichtig ist, dass sie ihre Forschungsergebnisse verständlich präsentieren und erklären können. Das AIT entwickelte daher mit dem WIFI Wien ein hausinternes Weiterbildungsmodell, das für jedes Karrierelevel maßgeschneiderte Schulungen vorsieht.

Lernen für den Aufstieg
Seit 2012 bietet das WIFI exklusiv für AIT zwei Mal jährlich die einzelnen Module an, jeweils auf Deutsch und Englisch. Mit Erfolg: „Die Kurse sind immer voll“, freut sich Welzig. „Konkret merken wir zum Beispiel, dass sich die Teilnehmer/innen viel leichter tun, komplexe Inhalte für verschiedene Zielgruppen aufzubereiten oder Medieninterviews zu geben.“

Netzwerk-Praxis
Besonders wichtig ist ihr die Kontinuität und Verlässlichkeit, mit der das WIFI die Forscher/innen auf ihrem Weg in höhere Positionen begleitet. „Die Trainer/innen holen die Leute dort ab, wo sie stehen und unterstützen sie mit vielen praktischen Übungen beim Anwenden des Gelernten“, so Welzig. Praktisch auch, dass bei den Kursen am WIFI Wien immer wieder Mitarbeiter/innen zusammentreffen, die sich sonst kaum sehen. So entstehen ganz nebenbei hausinterne Netzwerke, die den Forschungsprozess nachhaltig beflügeln können.

„Unsere Fachkräfte sind hausgemacht“
Liebherr-Werk Bischofshofen setzt auf maßgeschneiderte Personalentwicklung Liebherr Bischofshofen

Fachkräftemangel? Muss nicht sein: „Dank intensiver Lehrlingsausbildung können wir unseren Bedarf großteils intern abdecken“, freut sich MMag. Vanessa Kneißl, Personalleiterin beim international führenden Radlader-Produzenten Liebherr-Werk Bischofshofen. Aber auch sonst wird die Weiterbildung der 1.000 Beschäftigten groß geschrieben – „wir sind eben ein Premiumanbieter mit hohen Anforderungen!“ So lernen schon die Lehrlinge Technical English mit Spezialmodul Baumaschinen. Dazu kommen Ausbilder-, Schweiß-, REFA-, Vertriebs- und Buchhaltungskurse sowie Trainee-Programme für HTL- und Uniabgänger/innen.

Weiterbildungspartner ist seit jeher das WIFI Salzburg. „Eigentlich bilden wir das ganze Kursbuch ab“, schmunzelt Kneißl. Rund die Hälfte der Schulungen sind firmeninterne Trainings, die exakt auf die Weiterbildungsbedürfnisse des Unternehmens maßgeschneidert werden. Mit Erfolg, wie Kneißl betont. „Wir haben eine sehr niedrige Fluktuation. Viele Mitarbeiter/innen steigen die Karriereleiter nach oben und übernehmen nationale und internationale Führungsaufgaben.“

Seite an Seite weiterlernen
Als regionaler Familienbetrieb setzt das Unternehmen auf Kontinuität und Verlässlichkeit. „Unsere vertrauten WIFI-Partner erarbeiten mit uns die Ziele und begleiten die Mitarbeiter/innen professionell beim Lernen. Es kommt sogar jemand zur Zeugnisverteilung ins Haus“, freut sich Kneißl. Dass so auch schwierige Zeiten überbrückt werden können, zeigte sich in der Wirtschaftskrise: Gemeinsam stellte man die firmeninterne WIFI-Werkmeisterschule Maschinenbau & Automatisierungstechnik als Ganztagsform auf die Beine. Eine außergewöhnliche Maßnahme, die großen Anklang  fand und vielen Mitarbeitern in Kurzarbeit eine nachhaltige Zusatzqualifikation ermöglichte.

Video zur WIFI-Personalentwicklung bei Liebherr
 

Erfolgsfaktor Weiterbildung
Welser Profile setzt auf maßgeschneiderte Personalentwicklung Welser Profile

„Weiterbildung hat bei uns einen sehr hohen Stellenwert – auch weil uns gar nichts anderes übrigbleibt“, sagt Ing. Helmut Welser, Geschäftsführer des Mostviertler Familienunternehmens und Weltmarktführers Welser Profile. „Bei uns in der Region herrscht de facto Vollbeschäftigung. Angesichts des Fachkräftemangels müssen wir den Stier bei den Hörnern packen und unsere Leute selbst ausbilden.“ Das Unternehmen mit Standorten in Österreich und Deutschland sowie zahlreichen europäischen Vertriebsniederlassungen produziert im Kaltwalzverfahren Profile exakt nach Kundenwunsch. 65 % gehen in den Export. Auch bei der Weiterbildung der insgesamt 1.800 Mitarbeiter/innen setzt Welser auf maßgeschneiderte Qualität: Derzeit laufen zwei firmeninterne Trainings in Zusammenarbeit mit WIFI: Ein Führungskräftetraining mit Schwerpunkt Mitarbeitergespräche und eines zum Thema Technik, wo es unter anderem um Pneumatik, Hydraulik, Elektrik geht.

Know-how für die Praxis
Vom Nutzen der speziell auf die Unternehmensbedürfnisse zugeschnittenen Schulungen ist der Chef überzeugt: „Bei den Führungskräften zeigt sich, dass sie sicherer in ihrer Rolle sind und die Kommunikation etwa in Mitarbeitergesprächen jetzt besser gelingt. Und im Bereich Rollensatz-, Werkzeug- und Anlagetechnik haben wir rund 100 vom WIFI geschulte Leute, die ohne dieses Training gar nicht in der nötigen Geschwindigkeit projektieren könnten.“

Am Weiterbildungspartner WIFI gefällt Welser vor allem die Professionalität und Flexibilität der Zusammenarbeit: „Wir haben unseren eigenen Betreuer, der regelmäßig ins Haus kommt und erkundet, welches Spezial-Know-how wir gerade brauchen. Manches kommt dann sogar ins Kursbuch.“ Voraussetzung dafür ist ein gutes  Trainer/innen-Netzwerk. Welser: „Inhaltliche Sonderwünsche sind am WIFI kein Problem.“

Video zur Personalentwicklung bei der Firma Welser

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